Ich übernehme Verantwortung, wenn Eigentümer, Beiräte und Investoren Kontrolle, Tempo und messbare Wirkung brauchen — in Liquiditätsdruck, Working-Capital-Verwerfungen, cash-kritischen Situationen und finanziellen Stabilisierungsphasen.
Mandatsträger. Kein Berater.

CEO · COO · Chief Restructuring Officer · Executive Mandates
Liquidität · Working Capital · Cash Control · finanzielle Stabilisierung · Leistungs- und Ergebnisverbesserung

Wenn Märkte einbrechen, Materialpreise sprunghaft steigen, Kunden Abrufe verschieben oder Finanzierungspartner belastbare Antworten verlangen, ist die Planrechnung nicht mehr der entscheidende Bezugspunkt.

Dann entscheidet Cash.

Ich unterstütze Unternehmen in angespannten Liquiditätssituationen dort, wo Analyse allein nicht reicht: die tatsächliche Cash-Lage sichtbar machen, Working Capital im Kontext der neuen Realität bewerten, Prioritäten setzen und die Umsetzung steuern — bis finanzielle Kontrolle und operative Stabilität wieder belastbar hergestellt sind.

Analyse. Stabilisierungskonzept. Umsetzung. Steuerung bis zur Stabilität.

Liquiditätsdruck entsteht selten durch einen einzelnen Auslöser. Kritisch wird es, wenn sich mehrere Entwicklungen gleichzeitig verdichten: Märkte kippen schneller als erwartet, Kosten steigen, Kunden disponieren vorsichtiger, Bestände binden Kapital, Lieferanten verändern Konditionen und Banken erwarten belastbare Transparenz.

In dieser Phase braucht das Management keinen weiteren Bericht. Es braucht einen Entscheidungsrahmen, der trägt.

Die Liquidität wird gegen die Realität geprüft: verfügbare Mittel, kritische Wochen, belastbare Annahmen, externe Cash-Treiber und tragfähige Szenarien. Parallel wird das gebundene Working Capital neu bewertet: Was schützt das Geschäft, was blockiert Handlungsfähigkeit und welche Entscheidungen sind kurzfristig notwendig, ohne Kundenbeziehungen, Lieferfähigkeit oder Zukunftsfähigkeit unnötig zu gefährden?

Aus dieser Bewertung entsteht ein fokussierter Stabilisierungspfad: klare Prioritäten, abgestimmte Verantwortlichkeiten, konsequente Fortschrittskontrolle und belastbare Kommunikation mit Management, Eigentümern, Banken und Schlüsselpartnern.

Der Fokus liegt nicht auf einzelnen Kennzahlen.

Der Fokus liegt darauf, das Unternehmen aus der Reaktion zurück in die Steuerung zu bringen.

Wie ich Kontrolle wiederherstelle, wenn Cash zum Engpass wird.

Liquiditätsdruck braucht keine zusätzliche Berichtsebene. Er braucht eine Cash-Faktenbasis, die trägt, Entscheidungen, die vertretbar sind, und Umsetzungsdisziplin, bis das Unternehmen wieder steuerbar ist.

Kein Working-Capital-Projekt. Eine Steuerungsintervention.

Zur Cash-Realität durchdringen
Plankomfort wird durch Liquiditätsrealität ersetzt —
kritische Wochen, verfügbare Mittel und Entscheidungen, die nicht warten können.
Entscheidend wird nicht mehr, was geplant war,
sondern welche Maßnahmen unter realem Cash-Druck tatsächlich tragfähig bleiben.
Gebundenes Kapital neu bewerten
Kapital wird getrennt in das, was Geschäft, Versorgung und Vertrauen schützt — und das, was nur noch Handlungsspielraum verbraucht.
Dadurch wird sichtbar, wo Liquidität operativ gebunden bleibt, ohne Stabilität,
Lieferfähigkeit oder Ergebnis noch ausreichend zu unterstützen.
Schock in Cash-Entscheidungen übersetzen
Markteinbruch, Materialinflation und verschobene Abrufe werden in Entscheidungen zu Cash, Marge, Versorgung und Finanzierung übersetzt.
Externe Verwerfungen werden damit nicht verwaltet, sondern in
konkrete Prioritäten und Steuerungsentscheidungen für das Unternehmen überführt.
Belastbare Optionen schaffen
Eigentümer, Banken und Management erhalten entscheidungsfähige Optionen:
sichern, pausieren, finanzieren, verhandeln oder stoppen.
So entstehen Optionen, die nicht nur theoretisch verfügbar sind,
sondern unter Zeitdruck, Finanzierungsvorgaben und operativer Realität Bestand haben.<
Den Steuerungstakt führen
Prioritäten, Eskalation und Kommunikation werden geführt,
bis Liquiditätskontrolle im Unternehmen hält.
Der Steuerungstakt schafft dabei Transparenz, Verbindlichkeit und
Entscheidungsfähigkeit bis in die operative Umsetzung hinein.

Case Insight: Wenn der Auftragsbestand Cash nicht mehr schützt.

Maschinen- und Anlagenbau | ca. 50 Mio. € Umsatz | 400 Mitarbeitende | Interim CRO/CFO-Rolle

Im Maschinen- und Anlagenbau kann ein starker Auftragsbestand trügerische Sicherheit schaffen. Material wird früh disponiert, Cash entsteht oft erst über Meilensteine, und Lieferung hängt von Kundenterminen, Abnahmen und Projektfortschritt ab.

Ein Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau geriet nach einem abrupten Markteinbruch unter erheblichen Liquiditätsdruck. Kunden verschoben Abrufe und Baustellenbereitschaft. Materialpreise stiegen deutlich. Lieferanten wurden vorsichtiger. Engineered-to-Order-Projekte banden Cash in Work in Progress und Beständen.

Der Auftragsbestand sah noch belastbar aus. Die Cash-Entwicklung nicht mehr.

Ich übernahm in einer Interim-CRO/CFO-Rolle, um Kontrolle wiederherzustellen. Projekt-Cash-Kurven, Meilensteinfakturierung, Materialverpflichtungen, Bestandspositionen und Finanzierungsannahmen wurden gegen die neue Realität geprüft.

Die Arbeit konzentrierte sich auf fünf Bewegungen: kritische Cash-Wochen je Projekt identifizieren, abrechenbare Meilensteine und Abnahmen sichern, nicht kritische Kapitalbindung freisetzen, Lieferanten- und Finanzierungsentscheidungen sequenzieren und Management, Eigentümer sowie Finanzierungspartner auf einen glaubwürdigen Pfad ausrichten.


Ergebnis:
Liquidität wurde nach Woche, Projekt und Entscheidung sichtbar. Das Management kam von konkurrierenden Annahmen zu einer gemeinsamen Cash-Realität. Kritische Lieferungen wurden geschützt. Nicht notwendige Cash-Abflüsse wurden gestoppt. Eigentümer und Finanzierungspartner erhielten einen belastbaren Weg nach vorne.

Das Unternehmen kam aus der Reaktion zurück in die Steuerung.

„Transformation wird erst real, wenn jemand Verantwortung für das Ergebnis übernimmt.“

Ich steige dort ein, wo Komplexität, Druck und Umsetzungsrisiko zusammenkommen – bei Carve-outs, Restrukturierungen, Eigentümerwechseln und operativen Transformationen.

Seit mehr als 20 Jahren führe ich Veränderung an der Schnittstelle von Technologie, Strategie und Umsetzung – als CEO, COO, CRO, Board-Level-Führungskraft und Executive auf Mandatsbasis.


  • Komplexe Carve-outs, Turnarounds und Übergänge durch kritische Phasen geführt
  • P&L- und Transformationsverantwortung in industriellen Unternehmen signifikanter Größe übernommen 
  • Internationale Multi-Site-Strukturen neu ausgerichtet
  • M&A-Prozesse auf Käufer- und Verkäuferseite geführt
  • Vertraut mit Private Equity, Konzernen und Familienunternehmen


Seit 2019 übernehme ich als selbstständiger Mandatsträger Verantwortung dort, wo Analyse endet und Umsetzung entscheidet — und mache aus Entscheidungen belastbare Strukturen.

Dr. Alexander Toussaint - Industrial Transformation  Executive

Dr. Alexander Toussaint

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Dr. Alexander Toussaint
Industrial Transformation Executive

Executive mit Mandat für Transformation, M&A und Ergebnisverantwortung



Mobil: +49 173 54 88 154
E-Mail: toussaint@at-advisory.de
Web: www.at-advisory.de

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